Eltern-LehrerInnen-Frust-Freude-Faden.....einfach so :)

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  • Urlaub ist grundsätzlich zu genehmigen. Der AG muss umgekehrt besondere Gründe anführen, wenn Urlaub verweigert wird. Die Kollegen scheinen das ja entsprechend zu handhaben. Und natürlich arbeitet man bei 24 Urlaubstagen im Jahr statistisch kaum einen Monat durch. 10 Tage muss der AG dir am Stück genehmigen. Den Rest kannst du einzeln nehmen und natürlich gerade für Arztbesuche, Schulgespräche und Verwaltungsangelegenheiten.

    Ja grundsätzlich!

    Wenn sonst keiner da, kann ja schlecht der Urlaub meiner Kollegin (der schon vorher beantragt+ genehmigt wurde) gestrichen werden.

    Von uns Eltern wird eine gewisse Flexibilität erwartet- im Sommer dem Kind kurzfristig Schwimmsachen mitgeben (Nachricht wurde nach 21 Uhr per WA in die Gruppe gestellt). In der Woche ist das Handy ab 21 Uhr out of Order. Dann darf ich mich auch fragen, warum die Termine nur auf den Vormittag gelegt werden.

    Ich bin gespannt was rauskommt.


    Ein positiver Aspekt ist: Seit die Lehrerin mit den Buchstaben schneller um die Ecke kommt liest Junior freiwillig. Er quält sich durch die Wörter und fragt offen nach unbekannten Buchstaben. Immerhin hat er sich schon durch die Crepe Zutatenliste gelesen.

  • Ich hätte mal jenseits von Lehrer-Frust eine Frage:

    Meine Biene kommt sehr gut in der Schule zurecht. War auch schon immer so, keine Ahnung von wem sie das hat. Seit ein paar Wochen läßt ihre Rechtschreibung absolut zu wünschen übrig. Das ist neu. In einer Klassenarbeit hat sie es geschafft ihren Namen falsch zu schreiben. Nach ein paar Mails mit ihrer-wirklich netten- Deutschlehrerin bin ich irgendwie trotzdem nicht schlauer.

    Ich persönlich glaube, dass es ein Konzentrationsproblem ist, da es wirklich viele Wörter sind, die sie schon hundertmal richtig geschrieben hat. Dazu kommt, dass ich das Gefühl habe, dass sie immer dann die Rechtschreibung vernachlässigt, wenn eine andere Aufgabe dazukommt. Sie sich also inhaltlich auseinandersetzen muss.Und inhaltlich liefert sie auch mehr als gute Leistungen. Nur: Was mache ich damit?

    Die Lehrerin meint, dass sie viele Dinge/Regeln noch nicht intus hat und diese geübt werden müssten.

    Ich denke, es ist wahrscheinlich eine Mischung aus beiden Sichtweisen.

    Also, zwei Fragen:

    Wie kann ich ihre Konzentration fokussieren?

    Hat jemand Erfahrung mit professioneller Nachhilfe? An der Stelle muss ich nämlich aufgrund meiner eigenen Problematiken aussteigen. Oder ist das mit Kanonen auf Spatzen schießen? Ach, ich weiß auch nicht so richtig. Bei uns ist z.B. der Studienkreis ums Eck. Vielleicht eine Möglichkeit Dinge zu verfestigen. Allerdings ist das a. ein teurer Spaß und b. weiß ich nicht, ob das ein wenig überzogen ist.

    Bin für jeden Hinweis dankbar.

  • Bleibt mal ganz entspannt. Viele Fünftklässler schreiben falsch, wenn sie sich auf Inhalte konzentrieren müssen. Das gibt sich.


    Du kannst es spielerisch fördern, indem du sie z.B. Tagebuch oder Briefe (z.B. an die Oma oder auch an dich) schreiben lässt. Wichtig: Sie muss mit der Hand schreiben, nicht auf einem Computer tippen. Vielleicht mag sie auch kleine Geschichten schreiben. Oder ihr legt einen Schreibtag ein, an dem ihr nicht sprecht, sondern alle Nachrichten an den anderen schreibt. Das kann sehr lustig werden.

    So, wie du deine Tochter beschreibst, hat sie ja nicht grundsätzlich ein Konzentrationsproblem, ihre Rechtschreibung ist halt noch nicht automatisiert. Das kommt, gib ihr Zeit.


    Nachhilfe fände ich total überzogen, da würden auch nur sinnlos die Regeln gebimst ohne den Zusammenhang zum Inhalt. Das ist totaler Quatsch.

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


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  • Kaj : Danke.

    Eine Frage, die ich auch gestellt hatte: Ob das nicht einfach eine Phase ist. Die Umstellung Grundschule und weiterführende Schule ist wirklich enorm.

    Was mich an der Nachhilfe einfach auch stören würde ist, dass es noch ein Termin gäbe in der Woche.

    Sie ist ein "spring-ins-Feld-Kind". Sie findet immer alles dufte.Wie ich sie kenne, würde ihr selbst Nachhilfe noch gefallen, wenn die Leute dort einfach nur nett sind. :brille

    Und das ist auch so ein Punkt: Ich möchte eigentlich, dass sie ihr Programm abspeckt. Da fließen hier aber die Tränen. Und sie soll sich nicht bestraft fühlen.

    Nur: Das nimmt einfach kein Ende: Bei jedem Aushang, für jede Popel-AG bekomme ich das hier serviert: Ich mag mitmachen. Und im Moment hört sie das Wort "Nein" ziemlich oft von mir, denn gerade die Schule macht ziemlich viel Programm nebenher. Und ehrlich gesagt mag ich da auch auf mich achten. Diese ganzen Termine. Herrje, ich fühle mich wie auf der Flucht.

  • Vielleicht solltest du mit ihr anhand eines detaillierten Wochenplanes, in den du jeden Termin einträgst, erklären, was sie schon alles macht und dass man auch Ruhezeiten braucht. Sie ist doch gern kreativ. Das geht aber nur, wenn man Zeit dafür hat, auch Zeit, sich mal treiben zu lassen, sich zu langweilen. Damit kannst du dein Nein auch ziemlich gut begründen.

    Kinder, gerade die, die an allem interessiert sind, können ihre Termine nicht abschätzen. Sie wollen ja auch noch alles ausprobieren und so langfristig ihre wahren Interessen und Neigungen finden. Da muss man lenkend eingreifen.

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  • Gut, Shorty ist jetzt vielleicht nicht gerade das beste Beispiel was die Rechtschreibung betrifft aber auch bei ihm beobachte ich, wenn er Arbeiten schreibt, wo er sich total auf neue Inhalte konzentrieren muss, schreibt er sehr abenteuerlich. Sprich, er kann sich dann nicht auch noch auf die Rechtschreibung konzentrieren. Das äußert er auch so.

    Im Fach Deutsch, wo es ja genau darauf ankommt, kann er umswitchen.

    Ich hoffe jetzt einfach, dass es sich von alleine legt.

    An Nachhilfe würde ich da auch nicht denken, zumal sie ja sonst keine Schwierigkeiten hat.

  • Eine Verschlechterung der Rechtschreibung bei bereits bekannten Worten weist sehr deutlich darauf hin, dass viel Gehirnschmalz auf die parallelen Aufgabenstellungen verwendet wird. Die Kapazitäten richtig aufzuteilen, ist Übungs- und Erfahrungssache. Und beides muss man für sich und am eigenen Leibe erfahren.

    Nur wenn das nicht funktioniert, also nach dem eigenen Versuch, könnte man sich Hilfe holen. Die bringt in dem Fall aber nur etwas, wenn nicht nur Rechtschreibung geübt würde, sondern halt auch Parallelaufgaben gestellt werden ...

    Das beste Mittel gegen Rechtschreibprobleme ist lesen, lesen, lesen. Danach schreiben. Danach vorlesen. Alles lässt sich unverschult und als Freizeitbeschäftigung fördern.


    Die Volleykids haben durch die Bank so eine Phase gehabt und haben das Tal gut durchschritten.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Danke. Das ist alles wirklich hilfreich für mich.

    Den Wochenplan haben wir heute schon in Angriff genommen. Meine Biene hatte die Idee noch zusätzlich Klassenarbeiten und co. einzutragen. Daneben noch die festen Termine und die, die sonst so anfallen bei ihr wie Geburtstage, Auftritte und so einen Kram.

    Da war sie heute doch schon erstaunt, was da alles so zusammenläuft. Kleines Plus: In ihrer schönsten Schrift und fehlerfrei hat sie alles selbst gemacht.:lach

    Und mir ist klar geworden, dass ich bisher ihr lebendes Filofax war.:bldgt:


    Lesen tun wir sehr viel, allerdings läßt sie sich auch gern vorlesen. Und ich mache das auch furchtbar gern. Gerade jetzt, wo die Lektüren auch spannender für mich werden. 8-)Wir werden mal ein wenig die Rollen tauschen.


    Nachhilfe schiebe ich mal ganz nach hinten. Irgendwie käme mir das jetzt wie eine Verzweiflungstat vor und tatsächlich überzogen.

  • friday

    Vorlesen ist nach wie vor wichtig und solange sie es toll findet, bleibt dabei.


    Die Theorie, dass, wer viel liest, richtig schreiben kann, ist lange widerlegt. Schreiben kann man nur lernen, wenn man schreibt. Genauso wie man Singen nur lernen kann, indem man singt.

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    You can include me out. (Samuel Goldwyn)

  • Ich lese auch vor, bzw wechseln wir uns ab. Allerdings lese ich deutlich mehr, weil Shorty lesen hasst. Für mich völlig unbegreiflich aber er liebt es vorgelesen zu bekommen. Das war im Kleinkindalter schon so.

    Schreiben muss er den Einkaufszettel, seine Termine im Kalender und wenn wir spielen. Ich bilde mir ein, dass die Schrift einen Hauch leserlicher geworden ist. Vielleicht haben sich aber auch meine Augen darauf eingestellt.:lach

  • Das viel lesen zum besseren schreiben verhilft, halte ich für ein Gerücht. X/ Wenn ich sehe wie der Zweite schreibt und was er an Büchern verschlingt in deutsch und englisch...


    Er ist echt Opfer des Schreibens nach Anlauttabelle. :rolleyes2:

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Das viel lesen zum besseren schreiben verhilft, halte ich für ein Gerücht. X/ Wenn ich sehe wie der Zweite schreibt und was er an Büchern verschlingt in deutsch und englisch...


    Er ist echt Opfer des Schreibens nach Anlauttabelle. :rolleyes2:

    Das kann ich so unterschreiben.

    Lesen ist toll und prima aber es gibt Agenten wie mich und anscheinend deinen Sohn die lernresistent sind :)



    friday

    Nachhilfe finde ich bei dem was du beschreibst auch übertrieben .

    Da würde ich mir Sorgen machen das sie die Lust verliert und es zur Last wird.

    Sie kanns ja , das fahrige haben wir gerade auch und ob Nachhilfe gegen Kindheitsdemenz und Kaiser Schlendrian hilft.....zumindest fragwürdig.

  • Im September 2018 in Frankfurt hat die Rheinische Universität Bonn auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie eine Langzeitstudie mit ca. 3000 Grundschülern in NRW vorgestellt. Ich habe an dem Tag in einer Arbeitsgruppe als stiller Zuhörer gesessen und mir mitgenommen, dass das (viele) Lesen messbar deutlich Hilfestellung beim richtigen Schreiben bringt. Das hat Studien bestätigt, die ich noch von der Uni her kenne, meine eigene Erfahrung und die mit meinen Kids. Und entspricht anscheinend auch internationalen Studien, die während der letzten Internationalen Frankfurter Buchmesse im Oktober 2019 in einem Begleitseminar vorgestellt worden sind, von dem ich aber nur die Zusammenfassung gelesen habe, selbst nicht anwesend war.

    (Viel) Lesen ist kein Garant für richtige Rechtschreibung. Aber es ist eine in meinen Augen unterstützende Begleitmaßnahme, die auf einfachem Wege und mit Spaßfaktor mittel- und langfristig eine Schreibstabiliät bewirken kann.

    Liebe Grüße



    Bap



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  • (Vor-)Lesen ist nie verkehrt. Auch ganz ohne höhere Ziele, sondern einfach als kuschelige Situation. Und manchmal lassen sich Kinder auch einfach gern berieseln. Da ist die gemütliche Zweisamkeit so richtig schön. Auch für den Vorlesenden.

    Während meiner Ausbildung hatte ich einen Deutsch- und Literaturlehrer, der las uns stets zum Schluß Geschichten wie "Der kleine Nick" vor *hust*, ja Erzieher eben. Der machte das mit soviel Charme und Schmackes...herrlich. Das fällt mir witzigerweise auch immer als Erstes ein, wenn ich an meine Ausbildung zurückdenke. Und ich hoffe, ich kann das an meine Schützlinge und an meine Tochter auch weitergeben.


    Bei dem ersten Elternabend wurde uns gesagt, dass man jedes Wort um die 15 mal (richtig) geschrieben haben muss, damit es sich festsetzt beim Kind.


    Was ich schon glaube ist, dass beim Vorlesen ungemein der Wortschatz erweitert wird und sich ein Gefühl für Sprache einstellt und daraus sich auch ein eigener Sprach/Schreibstil entwickelt.

    Kinder lieben bei uns häufig die Bücher, die sich z.B. reimen und es macht Spaß neue Reime oder Quatschwörter zu erfinden. Meiner Tochter fällt es z.B. sehr leicht Synonyme zu finden oder hat schnell durchschaut, was starke Verben sind. Oder welche Wörter eine Geschichte spannend machen können.

    Auch hat sie schon raus, dass es Fast-Food-Geschichten gibt und welche, die sich sprachlich einfach schöner lesen lassen.

  • Meine Großen haben noch längst über ihr Alter raus sich beim abendlichen Vorlesen für den Jüngsten dazu gesetzt. Der durfte die Vorlesebücher aussuchen aus unserer Familienbibliothek. Ich bin mir sehr sicher, dass die (angehenden) Teenager den kleinen Bruder ab einem gewissen Alter ordentlich bedrängt haben, dass gefälligst die Narnia-Chroniken vorgelesen wurden, die (ersten) Harry-Potter-Bände, Tolkiens Hobbit, Martins Herren von Winterfell, Mays Fremder aus Indien oder was sonst so alles anstand. (Den kleinen Nick hatte ich übrigens eingebracht ...)


    Der erste Aufsatz meines Ältesten hat mir einen riesigen Schrecken versetzt. Das ganze Heft war gefühlt eine rote Orgie. Seine Klassenlehrerin hat mich dann erst runter geholt mit der Aussage, dass er zu einer Schülergruppe gehören würde, die deutlich mehr Text als andere geschrieben hätten und mit einem vergleichsweise großen Wortschatz. Allen hat das die Note runtergesetzt, aber später geholfen, einigermaßen sicher zu schreiben. Diese ganze Gruppe waren eins zu eins die "Spitzenausleiher" der Klasse in der Schulbibliothek.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Elternsprechtag in der Grundschule, es gibt NUR Termine von 7:30 bis 13:30 innerhalb der nächsten 14 Tage. Kein einziger Termin am Nachmittag.

    Haha, König hat einen Zettel mitgebracht wo darum gebeten wurde sich für die Termine ein zu tragen.

    Die Liste hing jetzt die ganze letzte Woche in der Schule und die paar Termine ab 16:00 sind natürlich durchgehend von Personen belegt die der Meinung sind das arbeiten über 12:00 hinaus im höchsten Maße assozial und Bleifarbe im Kinderzimmer ist :love

    Sehr spannend, ich darf Freitags um 13:00 zum Gespräch erscheinen und muss dann nochmal bis 17:00 zurück an die Arbeit :Flowers

    Das Leben ist schön

    2 Mal editiert, zuletzt von Agrippa ()

  • Den Rest kannst du einzeln nehmen und natürlich gerade für Arztbesuche, Schulgespräche und Verwaltungsangelegenheiten.

    In der Grundschule war es eigentlich bisher immer so (und dafür bin ich sehr dankbar), dass neben den Nachmittagsterminen, die ich selbst nur schlecht wahrnehmen könnte, immer auch vor der Schule Termine angeboten wurden. Das halte ich für ein Entgegenkommen der Lehrer und keine Selbstverständlichkeit.


    Und warum sollen jetzt gerade Lehrer die Termine auf Wunsch legen, wenn man sonstige Termine (Arzt, Behörden usw.) dann bekommt, wenn halt welche frei sind? Verstehe ich irgendwie nicht so ganz.

  • Und warum sollen jetzt gerade Lehrer die Termine auf Wunsch legen, wenn man sonstige Termine (Arzt, Behörden usw.) dann bekommt, wenn halt welche frei sind? Verstehe ich irgendwie nicht so ganz.

    Das war auch in keinster weise Kritik an Schule, Lehrern oder Schulleitung....ich finds halt süß bzw. amüsant das ausgerechnet diejenigen die sowieso jeden Nachmittag und auch mindestens 2-3 Vormittage die Woche (für die Kinder) zuhause sind die Termine nehmen die man auch als Arbeitnehmer ohne Aufriss wahrnehmen könnte.

    Siri und ich sind da sicherlich die Ausnahmen, bei ihr werden auch viele denken das sie sich lieber mal einen ordentlichen Mann suchen soll so das sie Mittags zuhause ist und sich richtig ums Kind kümmern kann.

  • ausgerechnet diejenigen die sowieso jeden Nachmittag und auch mindestens 2-3 Vormittage die Woche (für die Kinder) zuhause sind die Termine nehmen die man auch als Arbeitnehmer ohne Aufriss wahrnehmen könnte.

    Wer zuerst kommt, mahlt zuerst .... vermutlich würde ich einfach den Termin nehmen, der mir am ehesten passt (wann auch immer der sein mag) oder aber (in meinem Fall), die Lehrkraft gibt mir einen Termin vor Unterrichtsanfang, so wie es ihr passt (und ich ermögliche das dann). Muss ja nicht unbedingt sein, dass Eltern gezielt solche Termine nehmen, die andere viel nötiger bräuchten. Schon mal daran gedacht? :winken: