Familien WG gründen

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  • Hallo :)
    Mein Name ist Verena, ich bin 30 Jahre alt und habe einen Sohn der im September 2 wird. Vor kurzem haben der Vater meines Sohnes und ich uns getrennt. Nun möchte ich einen kompletten Neustart wagen und weg aus meiner alten Heimat (Baden-Württemberg). Da ich es schon immer mein Traum war in Berlin zuleben, dachte ich dies wäre der perfekte Zeitpunkt mein/unser Glück zuversuchen. Ich dachte an eine Familien WG :) Gibt es hier mamas/papas die generell auch interesse an solch einer Lebensart haben? Und lust hätten eventuell eine WG mit mir und meinem kleinen Sonnenschein Leonardo zu gründen?


    Ich freue mich auf Antworten :)


    LG Verena :)

  • Hallo


    Versteh ich schon.
    Aber ist den der Vater damit einverstanden ist ja schon ein Stück.

  • Hallo


    Versteh ich schon.
    Aber ist den der Vater damit einverstanden ist ja schon ein Stück.



    Was sollte der Vater dagegen haben?
    Sie sucht ja einen WG-Partner und keinen was-weiss-ich.
    Und selbst wenn sie sich hier in Berlin einen neuen Partner sucht, hat der Vater kein Recht, ihr das zu verbieten.
    Deswegen verstehe ich deine Frage dazu nicht.


    Und an VerenaWuu:
    Möchtest Du dir nicht lieber ersteinmal etwas Eigenes aufbauen? So von heute auf morgen mit jemand völlig Unbekannten zusammenziehen ist ziemlich gewagt, auch wenn ich deine Argumentation verstehe

    "Akustisch spielen ist total gay und überhaupt nicht metal." Nathan Explosion (Frontmann von Dethklok)

  • Es lebe die Vater-Kind-Beziehung :ohnmacht:


    Sorry... :mussweg



    Edit sagt, ich soll konstruktiv antworten...


    Ok, liebe TS :) Ich verstehe Deine Argumentation, ganz neu anfangen zu wollen. Aber: Zwischen Vater und Kind so eine große Entfernung zu schaffen, finde ich persönlich nicht in Ordnung. Auch, wenn der Vater sich evtl. im Moment nicht so kümmert, es konnte sein, dass er irgendwann Kontakt haben möchte, oder es auch nur behauptet, um Dir Ärger zu machen, wegen der großen Entfernung. Außerdem könnte Dein Kleiner auch den Kontakt zu Vater haben wollen. Dann hast Du diese Entfernung geschaffen und darfst zusehen, wie Dein Kleiner alle 14 Tage 7 Stunden zu seinem Papa kommt...


    Deinen Wunsch immer schon in Berlin leben zu wollen, hättest Du Dir überlegen sollen, bevor Du ein Kind hattest, oder im Höchstfall noch zusammen mit dem Papa. Du hast jetzt eine Verantwortung Deinem Kind gegenüber, unter anderem auch den Auftrag, die Vater-Kind-Beziehung zu fördern. Du musst Deine Wünsche und Träume nun denen des Kindes hintenanstellen.


    Meine Meinung...

    Finde Dein Licht und finde Deine Schatten. Erst dann wirst Du zu Deiner Mitte finden.

    Einmal editiert, zuletzt von Dadefana ()

  • Wenn sie das ABR oder sogar das ASR hat, kann er rumzetern wie er will


    Das mag im liberalen Berlin so sein aber in BaWü gehen die Uhren noch anders. Wenn der KV da die richtige im JA sitzen hat und es wirklich wissen will (mit Anwalt und Gericht) wird VerenaWuu sehr wahrscheinlich Gerichtlich dazu gezwungen werden den Junior alle 14 Tage zu seinem Papa zu bringen.
    Ist bei mir auch so, theoretisch (wenn meine Ex wollte und in der Lage dazu wäre) müsste ich ihn alle 14 Tage samstags morgens 300 km einfach zur Mutter bringen und sonntag abend wieder einsammeln. Gibts ein Gerichtsbeschluss zu und ich hätte damit auch kein Problem und würde das auch gerne machen.
    Das Gericht und das JA argumentierte das mich niemand gezwungen hat soweit weg zu ziehen......ist bei VerenaWuu offensichtlich nicht anders.



    Dadefana
    ist doch oft so, wenn die Mutter nix mehr mit ihrem Typen zutun ham will spielen die Befindlichkeiten der Kinder eher weniger eine Rolle......wer bauch schon enn Papa?

    Das Leben ist schön

    2 Mal editiert, zuletzt von Agrippa ()

  • Meine Ex hat noch eine andere Tochter, welche beim KV im Allgäu lebt...die Km irgendwo bei Berlin, weiss niemand so genau...da macht auch keiner Theater.


    Ich fragte ja schon beim JA, Anwalt und Familiengericht, was wäre, wenn ich weit wegziehen würde. Es ist erlaubt...


    Und was, wenn sie in Berlin einen Job findet?

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    Einmal editiert, zuletzt von AtoZ ()

  • Meine Ex hat noch eine andere Tochter, welche beim KV im Allgäu lebt...die Km irgendwo bei Berlin, weiss niemand so genau...da macht auch keiner Theater


    Wenn meine Ex nicht mit nem Anwalt zum JA marschiert wäre würde da auch kein Hahn dannach krähen aber siehe oben WENN der Papa interesse am Kind hat und dieses Interesse durchsetzt kann VerenaWuu schonmal davon ausgehen das es alle 14 Tage sehr stressig wird.....wenns nicht so kommt kann sie sich ja freuen.
    Ich hab mehrere Anwälte aus Karlsruhe und Stuttgart in meinem Bekanntenkreis und die meinten auch das es eher normal ist das derjenige der über 50km weg zieht das Kind bringen muss egal bei wem es hauptsächlich wohnt. Bei mir wars so das wir beide (witzigerweise) in Berlin gewohnt haben und meine Holde ist nach Stuttgart und ich nach Hessen, die erste Instanz war in Berlin die hatten schon entschieden das ich in der Bringschuld bin und die zweite (Hessen) auch.
    Alles unter der Vorraussetzungen der Papa zeigt Interesse und ist bereit dafür zu kämpfen .



    Job ist kein Argument da weite Teile von BaWü vollbeschäftigung hat und sie da ja auch einen finden könnte....ich hab das Thema durch auch vor gericht mit Revision und dem ganzen Zauber

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    2 Mal editiert, zuletzt von Agrippa ()

  • Boah - auch wenn Ihr grundsätzlich Recht habt - man könnte ja, bevor man jemanden, der seinen ersten Beitrag schreibt, gleich des totalen Egoimus anklagt, erstmal fragen, wie es sich verhält. Vielleicht haben die Eltern das schon längst unter sich geklärt. Vielleicht zieht der Vater auch nach Berlin. Vielleicht ist er eh die Hälfte des Jahres beruflich dort. Vielleicht wandert er auch nach Timbuktu aus und deshalb ist es total egal, wo in D Mutter und Kind wohnen...


    Wenn dem nicht so ist, nehme ich alles zurück und die Mutter bekommt hier hoffentlich ein paar -freundliche- Denkanstöße...

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Jetzt, wo Du es sagst, Dadefana... :batsch

    LG
    CoCo



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    ~ Khalil Gibran ~





  • :hae: Ich seh grad, der Beitrag ist vom 31.05. diesen Jahres. Ich glaube nicht, dass sich die TS dazu noch äußert :pfeif


    Ist ja egal...man darf ja dennoch seine Meinung, bzw Erfahrung mitteilen, oder?


    Es scheint von Fall zu Fall unterschiedlich zu sein.
    Ich hätte auch über 100 km wegziehen können, ohne Probleme.
    Und ob sich der Umgangselternteil wirklich kümmert, muss er nicht mit einem Anwalt zeigen, sondern durch eigene Taten, wie z.B. den Umgang auch korrekt gestalten und nicht das Kind einfach nur da haben und such selbst überlassen.


    Von Egoismus anklagen hat ja auch niemand was gesagt

    "Akustisch spielen ist total gay und überhaupt nicht metal." Nathan Explosion (Frontmann von Dethklok)


  • Ich hätte auch über 100 km wegziehen können, ohne Probleme.


    Man kann nicht immer von sich auf andere schliessen. Wir wissen ja nicht einmal, ob es diesbezgl. ein Arrangement zwischen Vater und Mutter gegeben hat, geschweige denn wissen etwas darüber, ob die Mutter ASR und ABR hat. Insofern wäre es doch ein bisschen voreilig zu sagen, "mach mal, der bewegt sich eh' nicht", "ist doch egal" oder auch, um an das Kind zu denken "lass ihn doch zetern", denke ich. Just my 2 Cents.

  • Ich hätte auch über 100 km wegziehen können, ohne Probleme.


    ich würde nicht wollen das mein Kind 100 km weit weg zieht und auch nicht weiter - ein Kind brauch beide Elternteile (da gibt es ganz weniger Ausnahmen) und ich hab schon viele gesehen die erst BET waren und plötzlich UET und dann ist das gar nicht mehr lustig....


    Recht hin, Recht her - man muss auch mal an die Kids denken - wie oft sieht man sich da ?
    Wobei STR-BER noch eine gute und günstige Flugverbindung hat.