Tochter zum Islam übergetreten !!

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  • Von Radikalisiert ausgehen nur weil sie nicht möchte das Kind Geburtstag etc. feiert finde ich schon hammer.


    Hier sieht man wieder das bei der eigenen Tür die Toleranz aufhört.


    Sie ist die Mutter und bestimmt über die Religion ihres Kindes. Wer möchte sich anmassen das Enkel christlich sein soll nur weil es bei uns so ist?
    Da müsste ja jeder Türke oder sonst auch christlich sein.


    Das bei Oma andere Regeln gelten kann auch nicht sein. Was wenn Oma sagt das Kind Schwein essen soll?

  • Alles richtig!


    Aber toleranz verlangen und selbst keine haben, is auch nicht richtig.

  • Denke auch, dass die Tochter jetzt den Glauben 200 prozentig ausübt, typisch deutsche Perfektion. Manche Regeln kann ich nachvollziehen, z,b. Kein Schweinefleisch. Versuch, die TÜR FÜR Tochter und Enkel immer offen stehen zu haben, die Zeit arbeitet für Dich. In ein paar Jahren sieht es vielleicht wieder anders aus.

  • @Trisha das habe ich auch gedacht !! Deswegen hat mich das ja auch so umgehauen !! Gestern hat sie mir ein Link geschickt, darin stand das man ins Höllenfeuer kommt, wenn man Geburtstag feiert.. War so eine Islam Seite..


    Vielleicht ist sie ja "islamistische Zeugin Jehova".... :lgh

    .... Auch das geht vorüber!.... :daumen
    oder
    .... das blöde am Leben ist, dass auch Arschlöcher mitmachen dürfen!.... :lach

  • ber toleranz verlangen und selbst keine haben, is auch nicht richtig.


    Wenn Du mich meinst? Ich verlange keine Toleranz.
    Ich stelle mich lediglich gegen Doppelmoral.


    Ich bin aber zumindest so tolerant zu tolerieren das es tolerante Menschen gibt.

  • Wenn Du mich meinst? Ich verlange keine Toleranz.
    Ich stelle mich lediglich gegen Doppelmoral.


    Ich bin aber zumindest so tolerant zu tolerieren das es tolerante Menschen gibt.

    Nein nein, ich mein nicht dich :blume Ich meine die Tochter von Doro

    Einmal editiert, zuletzt von Zann ()

  • Von Radikalisiert ausgehen nur weil sie nicht möchte das Kind Geburtstag etc. feiert finde ich schon hammer.

    Sie hat weit mehr berichtet, als nur das.


    Hier sieht man wieder das bei der eigenen Tür die Toleranz aufhört.?

    Was an meinem Postin soll Deiner Meinung nach auf Intoleranz hinweisen?



    Sie ist die Mutter und bestimmt über die Religion ihres Kindes. Wer möchte sich anmassen das Enkel christlich sein soll nur weil es bei uns so ist?
    Da müsste ja jeder Türke oder sonst auch christlich sein.

    Dem stimme ich zu und habe auch nichts gegenteiliges geschrieben oder gemeint.



    Das bei Oma andere Regeln gelten kann auch nicht sein.

    Doch, kann es, nur darf sie natürlich nicht die Erziehung der Mutter untergraben, wofür ich allerdings auch keinen Anhalt sehe.


    Was wenn Oma sagt das Kind Schwein essen soll?

    Wo hat die Oma geschrieben, daß sie dem Kind etwas aufdrängen will?


    Nota bene: Ich habe geschrieben, daß sie vermutlich radikalisiert ist. Das ist eine quantifizierende Einschätzung, für die einiges an Hinweisen spricht. Ich habe nicht geschrieben, sie sei fanatisch, denn das kann ich von hieraus nicht beurteilen. Du machst es Dir echt leicht, wenn Du sofort mit Schlagworten daher kommst und pauschal fehlende Toleranz unterstellst, anstelle einer inhaltlichen Argumentation.

  • Erstmal lieben Dank für die zahlreichen Antworten !
    Ich bin sehr tolerant was meine Tochter angeht. Ich gebe meinen Enkel kein Schwein zu essen und ich suche keine Ostereier mit ihm oder backe zu Weihnachten Plätzchen und erzähle ihm vom Weihnachtsmann. Alles das vermeide ich. Habe mit meiner Tochter auch abgesprochen, das es nur Geschenke zu 'ihren Feiertagen' gibt... Da war von Geburtstag aber nie die rede.. Letztes Jahr haben wir den Geburtstag des Kleinen in meinem Garten gefeiert und die gesamte Familie war eingeladen.. Nun will sie das auch nicht mehr, weil sie nach eigenen Angaben 'Ihre Religion' total ausleben möchte und schickte mir halt den Link..
    Ich stehe da vor vollendeten Tatsachen.. Der KV und seine Familie sind auch ratlos, sagen aber auch nichts weil sie Angst haben den Kleinen dann gar nicht mehr zu bekommen..
    Es ist schon sehr schwierig.. da sie nur sich selbst sieht und uns 'Ungläubigen' nicht für voll nimmt.. Es ist, wie gegen eine Mauer zu laufen..
    :ohnmacht:

  • Würde Zähne knirschend das Spiel erst mal mitmachen
    bei dem momentan Euphorie endet jedes Widerwort im Streit


    Mit Kindergarten und spätestens in der Schule wird sich einiges ändern

    Probiers mal mit Gemütlichkeit mit Ruhe und Gemütlichkeit

    jagst du den Alltag und die Sorgen weg

  • Meine Tochter argumentiert dann so, das der Kleine es ja gar nicht erst kennenlernen braucht und gut.



    Ich schließe mich da den Meinungen der Vorposter an. Es lässt sich gar nicht vermeiden, dass das Kind im Kindergarten und später in der Schule damit konfrontiert wird.
    Es gibt auch muslimische Familien, die sogar selber zuhause einen kleinen Weihnachtsbaum aufstellen, weil ihnen das einfach gefällt. Natürlich " feiern" sie das nicht wie wir Christen, aber die Kinder bekommen auch Geschenke, damit sie sich nicht benachteiligt fühlen.


    Ich finde es gut, wenn ein Kind beide Religionen kennenlernen und sich dann eines Tages selber entscheiden kann.


    Ich könnte allerdings verstehen, wenn du dem Kind kein Schweinefleisch geben darfst. Mehr sollte sie meiner Meinung nicht erwarten dürfen.

  • Letztes Jahr haben wir den Geburtstag des Kleinen in meinem Garten gefeiert und die gesamte Familie war eingeladen.. Nun will sie das auch nicht mehr, weil sie nach eigenen Angaben 'Ihre Religion' total ausleben möchte und schickte mir halt den Link..


    Ich kenne das eigentlich nur von der älteren Generation. Da ist das Feiern des Geburtstages aber auch nicht verboten, sondern es ist den Erwachsenen nur nicht wichtig. Die Geburtstage der Kinder feiern sie hingegen.

  • Liebe Doro,


    ich kann mir vorstellen, dass es nicht so leicht ist sein eigenes Kind an eine für einen selbst "unbekannte" Religion vergeben zu sehen. Zumal Dein Tochter kein Spielraum läßt um Flexibel und Einfühlsam für Dich das Ganze zu gestalten.


    Die Punkte, die Du erwähntest deuten daraufhin, dass Deine Tochter sehr in eine Richtung läuft, die als "Salafismus" in Deutschland bekannt ist. Es ist die 100%ige Auslegung des Koran und der Hadithe sowie der Auslebung der Religion nach dem Vorbild des Propheten und seiner Sahaba (Gefährten). Was diese leicht vergessen ist, dass es eine 100%ige Auslebung wie sie damals als geschichtlich und religiös angebracht war gegeben war heute nicht mehr ist. Die Frage die sich stellt, es ist Widersprüchlich zum Einen zu sagen wir leben absolut nach der Religion und nehmen aber in Kauf nicht mehr in der Lage zu sein selbst für den Broterwerb in der Lage zu sein (kein AG nimmt einen mit Kopftuch, AN die pünktlich unabhängig von den Pausen beten möchten, komplett in langer Kleidung und bis auf die Augen zu zeigen im Büro arbeiten wollen anstatt Berufsbedingt z. B. Arbeitkleidung zu tragen)...im Islam heißt es Judentum, Christentum - altes Testament - wird respektiert und ist ein Baustein des Islams. Widersprüchlich, wenn man dann die Feiertage nicht mit den Mitbürgern, Familie, Freunden feiern mag. Diese Menschen, die heute unter der Gruppenbezeichnung Salafisten laufen, geben ein überhebliches Verhalten an den Tag, wenn sie selbst die sog. liberalen Muslime nicht als Muslime betrachten, wie sollen dann solche Respekt vor Nicht-Gläubigen aufbringen. Toleranz, Offenheit und Flexibilität wird im Namen Gottes einfach mal abgeschaft. Das Problem ist, dass solche Menschen oft in der Gesellschaft auf Schwierigkeiten stoßen und sich noch mehr in ihre Gruppe zurückziehen. Also ein Kreislauf ohne Ausgang. Negative Dynamik.


    Du kannst nur abwarten und hoffen, dass Dein Enkel nicht zu sehr von falsch nachgeahmten Werten erdrückt wird. Der KV hat selbstverstänldich seinen Umgang so zu gestalten wie er mag und sie eben ihren. Solange keine Kindsgefährdung von woher auch immer zu befürchten ist.


    Um sie nicht ganz zu verlieren und somit auch Dein Enkelkind, bleib dran und lass Deine Türe weit offen.


    Alles erdenklich Gute Euch!

    Herzenswärme
    noch immer die beste Energiequelle

  • Ich wurde als Baby kath. getauft und mich hat nie jemand gefragt, ob ich das möchte, auch später nicht, ob das richtig war!


    wie war es mit Kommunion, Firmung?


    Sorry für OT-


    Zur Sache-
    mich würde interessieren, wie lange sie das schon macht, und welchen KiGa das Kind besuchen wird, und vor allem, was der Vater von dem Kind dazu sagt-

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)

  • Wenn man in Sachen Religion ganz sicher gehen will, daß die Erziehung den gewünschten Weg nimmt, dann bietet es sich an, sich mit dem Kind in eine dazu passendes, einseitig ausgerichtetes Umfeld zu begeben, was auch mit in Deutschland geborenen Kindern regelmäßig gemacht wird. Ich würde mich in jedem Fall von einem Experten speziell zu diesem Fall beraten lassen, wie die Situation einzuschätzen ist, so lange man ggf. noch etwas bewegen könnte. Das hat mit Toleranz nichts zu tun, sondern nur damit, zusätzliche Informationen einzuholen, weil man bei einer Sache kein gutes Gefühl hat und sich um ein (Enkel-)Kind sorgt. Was soll bitte ernsthaft dagegen sprechen, sich zu informieren?

  • Liebe Doro,


    ich finde gar keine Worte dafür, was ich empfinde, wenn ich diesen Thread lese...


    Nur soviel daher von mir... mein Bruder ist vor Jahren ebenfalls zum Islam konvertiert... er sagt er braucht die Gebete gen Mekka wie andere Yoga... o.k. damit kann ich leben, soll er gen Mekka beten... aber er hat 3 Kinder, die alle weiterhin im christlichen Glauben erzieht, die ich glaube nicht mal davon wissen... also insgesamt eigentlich eine eher nicht ernstzunehmende Geschichte... wir vertiefen dieses Thema aber ehrlich gesagt auch gar nicht, weil ich es auch nur über Dritte erfahren habe und ich nicht mal weiß, ob er weiß, dass ich es weiß...


    Ich habe dies hier beim googlen gefunden... vielleicht hilft es Dir, vielleicht ist es ein Weg...


    Ich hoffe, Du findest einen Weg, Deiner Tochter die Tür offen zu halten... und ich schließe mich Luchsie an... auch mich würde interessieren, wie der KV damit umgeht und wie Deine Tochter sich den Umgang mit Kindergarten, Schule etc. vorstellt.. sofern Du mit ihr darüber reden kannst...

    Liebe Grüße
    Dani




    Gefühle brauchen keine Rechtfertigung - sondern Verständnis


  • Angefangen hat es im Sommer 2011... Seit August 2012 trägt sie Kopftuch, einen Monat später fing es an das sie Burka trägt.. Für mich ein echter Schock gewesen !! Damit flog sie dann endgültig aus ihrem Betrieb.
    Ich habe mich ehrlich gesagt in Grund und Boden geschämt.. Das war so unglaublich fremd und ich dachte nur das sie komplett durchgedreht ist.
    Das sie uns 'bekehren' wollte, war an der Tagesordnung und ich hatte auch zeitweise kein Verlangen mehr sie zu sehen oder mit ihr zu sprechen. Der KV war ein ONS.. sie hatte nie eine Beziehung zu ihm. Das er der Vater ist, kam nur ans Tageslicht weil das Jugendamt Druck gemacht hat, wegen dem Unterhaltsvorschuss.. Er kümmert sich rührend um ihn und auch seine Familie.. Was soll er sagen ?? Ist auch mit seinem Latein am Ende und nimmt es hin. Er hat sicher Angst, das er seinen Sohn nicht mehr regelmäßig abholen darf.. Es leiden hier 2 Familien und niemand weiß wie er sich verhalten soll.. Ich denke, das der KV im geheimen auch denkt, das sie übergeschnappt ist :frag
    Der Kleine besucht eine Krippe, schon seit 2 Jahren. Immer Vormittags von 9-13 Uhr.. Dinge die die Kinder dort basteln wie etwa zu Ostern oder Weihnachten kommen direkt in die Mülltonne oder sie fragt mittlerweile mich, ob ich es haben möchte... Dann bewahre ich es auf..


    Denke auch, das ich jemanden brauche der mir da professionell weiter helfen kann..

  • Mir würde diese extreme form die deine tochter da lebt angst machen. Sohnis papa is auch araber, aber ich hab noch nie was davon gehört das kein geburtstag gefeiert werden darf.
    Er is so lieb und feiert auch ostern und weihnachten mit uns.
    Hat deine tochter denn auch schon was davon gesagt das der kleine beschnitten werden soll? Oder hab ich mich jetzt so verlesen und ihr habt ne enkelin?